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Die Gauß-AGplus

Gauß-AG-Plus

Was ist die Gauß-AGplus?

Die Gauß-AGplus ist ein sechsmonatiger Projektkurs zur Förderung von Oberstufenschülerinnenen und -schülern. Bei den durchgeführten Projekten dreht sich alles um naturwissenschaftlich- technische Problemstellungen.

Kurzinfo

Zeitraum                            
Die nächste Kursperiode erfolgt auf Nachfrage!
Dauer6 Monate
TurnusDie nächste Kursperiode erfolgt auf Nachfrage!
OrtKleine Forschergruppen arbeiten selbstständig zu hause.

Darum geht es bei der Gauß-AG plus

Gauß-AG-Plus

Gemeinsam mit verschiedenen naturwissenschaftlichen und technischen Instituten der Leibniz Universität Hannover führen uniKIK und die Zentrale Studienberatung sechsmonatige wissenschaftliche Projektkurse mit Oberstufenschülerinnen und -schülern durch.

Bei diesen Projekten dreht sich alles um naturwissenschaftlich  technische Problemstellungen. Neben dem Ziel der Nachwuchsgewinnung macht die Gauß-AG plus den Schülerinnen und Schülern naturwissenschaftlich- technische Entwicklungen greifbar und führt sie an wissenschaftliches Arbeiten heran.

Die Gauß-AG plus ist ein außerschulisches Angebot, welches die Schülerinnen und Schüler neben ihrem regulären Unterricht wahrnehmen können, um vertiefte Einblicke in ein Forschungsgebiet zu bekommen.

Gauß-AG-Plus

Gemeinsam mit Professorinnen und Professoren oder wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bilden die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ein Forschungsteam, welches sich etwa sechs Monate mit einem wissenschaftlichen Thema auseinandersetzt. Dabei arbeiten die Teilnehmenden überwiegend selbstständig in Gruppen von 2-5 Schülerinnen und Schülern und präsentieren ihre Ergebnisse in regelmäßigen Abständen dem Team.

Zur Einführung in die Arbeit findet vorab ein ca. 2-stündiger Workshop statt, bei dem die verfügbaren Quellen aufgezeigt, das Thema diskutiert und der Projektstart festgelegt wird. Ziel der Schülergruppen ist die Vorlage einer Arbeit und deren Präsentation am Schultag, bei dem studienfördernde Preise vergeben werden.

Anmeldung

Die nächste Kursperiode erfolgt auf Nachfrage!

Du hast Lust und Zeit Dich neben der Schule wissenschaftlich zu engagieren und möchtest sechs Monate in einer kleinen Gruppe forschen? Du bist allein oder hast schon ein kleines Forscherteam (3-5 Personen) zusammengestellt? Dann melde Dich bei uns! Wir freuen uns darauf, Dir/Euch ein passendes Angebot zu suchen!

Ansprechpartnerin:


Swantje Ludwig
Tel.: 0511 762-87 91
E-Mail: ludwigunikik.uni-hannover.de

Letzte Kursperiode

12. Kursperiode

Die vergangene Kursperiode fand von Mai 2015 bis Februar 2016 statt. Im Folgenden können die letzten Projektkurse eingesehen werden:

Fakultät für Mathematik und Physik - Institut für Quantenoptik

„Eigenschaften von Strahlungsfeldern: LED“

Worum geht es?

Strahlende Rekombinationsvorgänge in pn-Übergängen haben mit der Entwicklung von LED zu einer kleinen Revolution in der Beleuchtungstechnik geführt und schließlich sogar einen Physik-Nobelpreis verdient.

Das angebotene Projekt hat das Ziel, die Eigenschaften der bei der strahlenden Rekombination entstehenden Strahlungsfelder systematisch zu untersuchen und theoretische Modellvorhersagen zu überprüfen:

Fluktuationsverhalten, statistische Eigenschaften Verwendbarkeit in der Informationsübertragung.

Dieser Kanon ist als Minimalkanon zu verstehen. Zusätzliche interessante Untersuchungsfelder, die sich während der Arbeit entwickeln, sollen explizit nicht ausgeschlossen sein.

Die experimentelle Organisation muss dabei nicht zwangsläufig in der Universität stattfinden. Die gute Verfügbarkeit der meisten Geräte, die geringen Laboranforderungen (Dunkelheit) und das extrem geringe Gefahrenpotenzial erlauben die experimentelle Arbeit bei entsprechender Vorbereitung Zuhause oder in der Schule.

Fakultät für Elektrotechnik und Informatik - Institut für Energieversorgung und Hochspannungstechnik

"Einsatz einer mobilen Brennstoffzelle zum Betrieb einer Modelllandschaft"

Worum geht es?

Die Nutzung der fossilen Rohstoffe der Erde (wie z. B. Mineralöl, Steinkohle und Braunkohle) zwingt die Menschheit auf neue Energiequellen zurückzugreifen. In diesem Projekt sollst du dich mit einer Technik beschäftigen, in der nur unter Einsatz von Wasserstoff und Sauerstoff ein elektrischer Stromfluss generiert werden kann - eine Energieform die du als Mensch ausgezeichnet nutzen kannst. Als Produkt bei diesem Verfahren entsteht neben dem elektrischen Strom einweiteres Produkt: Wasser. Die Überschrift lässt bereits erahnen, dass es sich nur um die Technologie der Brennstoffzelle handeln kann. Eine Technologie, die dir durch dieses Projekt ersichtlich werden soll!

Fakultät für Elektrotechnik und Informatik - Institut für Mess- und Regelungstechnik

"Charakterisierung eines Systems zur dreidimensionalen Messung von Objekten"

Worum geht es?

Bei der Herstellung und dem Einsatz von Maschinenbauteilen muss immer sichergestellt sein, dass diese funktionieren, als auch lange genug halten. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist die Geometrie, bzw. die äußere Form. Bauteile, die hier Abweichungen aufweisen wurden oft nicht hinreichend genau hergestellt oder sind bereits abgenutzt. Eine Möglichkeit dies zu überprüfen sind das Lasertriangulationsverfahren und die Streifenprojektion. Hierbei werden eine oder mehrere Laserlinien auf ein Objekt projiziert. Anhand von Kamerabildern kann nun die Geometrie des Objektes berechnet und mit den Soll-Werten verglichen werden.

12. Kursperiode

Die vergangene Kursperiode fand von Mai 2015 bis Februar 2016 statt. Im Folgenden können die letzten Projektkurse eingesehen werden:

Fakultät für Mathematik und Physik - Institut für Quantenoptik

„Eigenschaften von Strahlungsfeldern: LED“

Worum geht es?

Strahlende Rekombinationsvorgänge in pn-Übergängen haben mit der Entwicklung von LED zu einer kleinen Revolution in der Beleuchtungstechnik geführt und schließlich sogar einen Physik-Nobelpreis verdient.

Das angebotene Projekt hat das Ziel, die Eigenschaften der bei der strahlenden Rekombination entstehenden Strahlungsfelder systematisch zu untersuchen und theoretische Modellvorhersagen zu überprüfen:

Fluktuationsverhalten, statistische Eigenschaften Verwendbarkeit in der Informationsübertragung.

Dieser Kanon ist als Minimalkanon zu verstehen. Zusätzliche interessante Untersuchungsfelder, die sich während der Arbeit entwickeln, sollen explizit nicht ausgeschlossen sein.

Die experimentelle Organisation muss dabei nicht zwangsläufig in der Universität stattfinden. Die gute Verfügbarkeit der meisten Geräte, die geringen Laboranforderungen (Dunkelheit) und das extrem geringe Gefahrenpotenzial erlauben die experimentelle Arbeit bei entsprechender Vorbereitung Zuhause oder in der Schule.

Fakultät für Elektrotechnik und Informatik - Institut für Energieversorgung und Hochspannungstechnik

"Einsatz einer mobilen Brennstoffzelle zum Betrieb einer Modelllandschaft"

Worum geht es?

Die Nutzung der fossilen Rohstoffe der Erde (wie z. B. Mineralöl, Steinkohle und Braunkohle) zwingt die Menschheit auf neue Energiequellen zurückzugreifen. In diesem Projekt sollst du dich mit einer Technik beschäftigen, in der nur unter Einsatz von Wasserstoff und Sauerstoff ein elektrischer Stromfluss generiert werden kann - eine Energieform die du als Mensch ausgezeichnet nutzen kannst. Als Produkt bei diesem Verfahren entsteht neben dem elektrischen Strom einweiteres Produkt: Wasser. Die Überschrift lässt bereits erahnen, dass es sich nur um die Technologie der Brennstoffzelle handeln kann. Eine Technologie, die dir durch dieses Projekt ersichtlich werden soll!

Fakultät für Elektrotechnik und Informatik - Institut für Mess- und Regelungstechnik

"Charakterisierung eines Systems zur dreidimensionalen Messung von Objekten"

Worum geht es?

Bei der Herstellung und dem Einsatz von Maschinenbauteilen muss immer sichergestellt sein, dass diese funktionieren, als auch lange genug halten. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist die Geometrie, bzw. die äußere Form. Bauteile, die hier Abweichungen aufweisen wurden oft nicht hinreichend genau hergestellt oder sind bereits abgenutzt. Eine Möglichkeit dies zu überprüfen sind das Lasertriangulationsverfahren und die Streifenprojektion. Hierbei werden eine oder mehrere Laserlinien auf ein Objekt projiziert. Anhand von Kamerabildern kann nun die Geometrie des Objektes berechnet und mit den Soll-Werten verglichen werden.

Einsteins Enkeltöchter

Banner Einsteins Enkeltöchter

Für alle Schülerinnen der Oberstufe, die sich für naturwissenschaftliche und technische Themen interessieren und gerne unter sich forschen möchten, gibt es die Gauß-AG plus auch als reines Mädchenprojekt

Im Rahmen von "Einsteins Enkeltöchter" können neugierige und engagierte Schülerinnen an Themen der aktuellen Forschung ihre Kenntnisse und Fähigkeiten ausprobieren!